
Der abendfüllende Dokumentarfilm
(„mit Flügeln und Wurzeln“)– ein Film und „New Media“ Projekt derzeit in Produktion – spielt in Berlin und New York und erkundet das, was in den USA als Assimilation und in Deutschland als Integration bezeichnet wird. An den Schauplätzen zweier Länder, in denen Auseinandersetzungen um Einwanderung und nationale Identität stattfinden, erzählt der Film die Geschichte von sechs Einwandererkindern unterschiedlicher Herkunft, die sich darum bemühen, ihre Definition von Zugehörigkeit zu erweitern. Eine Hochzeit, eine neue Karriere, ein Einbürgerungsantrag – durch „vérité footage“ und eingehende Gespräche durchlaufen die Protagonisten persönliche Übergangsriten, bei denen sie mit Fragen der Identität und Zugehörigkeit konfrontiert werden und verschiedene Wege finden, sich zu verwurzeln.
verfolgt einen transnationalen Ansatz, um herauszufinden, wie junge Menschen in einer alten und in einer neuen Einwanderungsgesellschaft Kultur, Staatsangehörigkeit, Herkunft und Zugehörigkeit in einer Zeit beispielsloser weltweiter Migration neu definieren.
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